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Neues Magazin: Die Elbmelancholie sagt „Ahoi!“

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Endlich online: Elbmelancholie.de ist da. Vor ein paar Wochen hatte Andreas bereits einen Werkstattbericht veröffentlicht. Nun kann sich jeder das Endprodukt ansehen. Auch an dieser Stelle wollen wir das offizielle Ahoi posten:

Heute starten wir Elbmelancholie! Von nun an blicken wir auf verschiedenste Geschichten der Freien und Hansestadt Hamburg. Was bewegt die Stadt gerade am meisten? Steckt nicht jeder in ähnlichen alltäglichen Situationen? Worüber wurde bisher zwar nachgedacht, aber nicht berichtet? Diese Geschichten sind teils informativ, teils lustig oder spannend und noch viel häufiger nachdenklich und doch unterhaltsam. So mischen wir persönliche Perspektiven mit lokaljournalistischen Aspekten. Wir blicken auch in die Zukunft und weisen unter Termine auf Veranstaltungen hin. Häufig sind wir selbst vor Ort und ihr könnt auf uns treffen.

Uns, das sind Hamburger, sowohl Zugezogene als auch Weggezogene, die davon berichten, was sie gesehen, gehört, gedacht, oder gefühlt haben. Der Begriff Melancholie, der zuweilen den Weltschmerz umfasst oder mit einer Art Schwermut oder Traurigkeit gleichgesetzt wird, spiegelt die gefühlsverbundene Erzählweise wider – ohne jedoch dieses gesamte Projekt mit Schwermut charakterisieren zu wollen. Vielmehr lehnt es an die Wortähnlichkeit mit der allzu berühmten Elbphilharmonie an und wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass dieses Blog noch existiert, wenn im Bauwerk die erste Note erklingt.

Unsere Fotos stellen einen symbolischen Wert zu den Beiträgen dar – und bieten gleichzeitig einen Blick auf die vielen verschiedenen Gesichter Hamburgs, die besonders auf der Startseite zur Geltung kommen. Derzeit besteht die Redaktion aus drei Personen und ein paar Fotografen und weiteren Autoren. Weitere interessierte Fotografen sowie zusätzliche Hamburg-Verbundene, die auch Geschichten zu erzählen haben, sind sehr willkommen! Nehmt einfach Kontakt mit uns auf.

Elbmelancholie ist ein Projekt von YOUdaz.com. Wir hoffen auf viele interessierte Leser aus Hamburg, aber auch fern der Elbe.

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Autor:

Inga studierte Soziologie, Friedens- und Konfliktforschung und European Studies in Marburg, Helsinki und Aarhus. Inhaltlich legte sie den Schwerpunkt auf innereuropäische Migration, die Identifizierung mit Europa und vor diesen Hintergründen möglichem Konfliktpotential. Derzeit lebt sie in Hamburg.

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