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		<title>„Als Medienjournalist bin ich ein Nestbeschmutzer“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[freier Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Bouhs ist freier Medienjournalist in Berlin. Er arbeitet sowohl für Print und Online als auch für den Hörfunk. Zusätzlich verdient er sein Geld mit Schulungen für andere Journalisten. Im Interview mit Caro Lobig und Gesa Seidel spricht er über seine Spezialisierung im Journalismus und gibt jungen Kollegen Tipps. Lobig &#38; Seidel: Wie kamst du als &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/06/18/als-medienjournalist-bin-ich-ein-nestbeschmutzer/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://daniel-bouhs.de/" target="_blank">Daniel Bouhs</a> ist freier Medienjournalist in Berlin. Er arbeitet sowohl für Print und Online als auch für den Hörfunk. Zusätzlich verdient er sein Geld mit Schulungen für andere Journalisten. Im Interview mit <a href="http://www.caro-lobig.de" target="_blank">Caro Lobig</a> und <a href="https://twitter.com/GesaSeidel" target="_blank">Gesa Seidel</a> spricht er über seine Spezialisierung im Journalismus und gibt jungen Kollegen Tipps.</b></p>
<p><strong><em>Lobig &amp; Seidel:</em> Wie kamst du als Journalist zu deiner Spezialisierung?</strong></p>
<p><i>Bouhs:</i> Ich habe während des Studiums ganz klassisch bei einer Lokalzeitung in Mainz gearbeitet. Dort bin ich immer wieder auf ZDF-Termine geschickt worden, wie zum Beispiel zum Fernsehgarten. Dadurch sind Kontakte entstanden und es haben sich Mediengeschichten über den Sender und seine Gesichter entwickelt. Redakteure größerer Zeitungen wurden auf die Artikel in der Lokalzeitung aufmerksam und haben mich beauftragt, die Themen auch für sie aufzubereiten. So hat sich eine Geschichte durch die andere ergeben. Jedes Mal wenn ich im Sender war, hatte ich neue Themen dabei und so wurden Medien zu meinem Schwerpunkt.</p>
<p><strong><i>Lobig &amp; Seidel:</i> Wie sieht deine tägliche Arbeit als Medienjournalist aus?</strong></p>
<div id="attachment_4741" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4741" alt="Daniel Bouhs, Foto: Jörg Wagner" src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/1013699_10151617767019360_2132670352_n-300x200.jpg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Daniel Bouhs, Foto: Jörg Wagner</p></div>
<p><i>Bouhs:</i> Das schöne am Medienjournalismus ist natürlich, dass ich mich mit einem Thema beschäftige, mit dem man sich als Mediennutzer sowieso beschäftigt. Einerseits überfliege ich jeden Tag die Medienseiten großer Zeitungen und andererseits kommen Medienunternehmen auch oft auf mich zu, wenn es Neuerungen gibt. Außerdem scanne ich natürlich das Netz. Auf Seiten wie Facebook oder Twitter schaue ich mir die für mich wichtigen Profile an. Zwei von fünf Geschichten fliegen mir so über die sozialen Netzwerke zu.</p>
<p><strong><i>Lobig &amp; Seidel:</i> Und was ist mit fernsehen?</strong></p>
<p><i>Bouhs:</i> Ich schaue relativ viel Fernsehen, aber trotzdem weniger als der Durchschnittszuschauer. Der sieht nämlich knapp vier Stunden täglich fern. Ich schaue mir Sendungen gezielt an und nehme mir viel auf. Wenn ich übers Netz mitbekomme, dass es zu einer Sendung Aufreger gab, sehe ich sie mir im Nachhinein an, zum Beispiel Polit-Magazine und Talkshows. Ich vergleiche auch: Wie hat der Sender A das Thema aufbereitet, wie der Sender B? Die Übergänge zwischen beruflicher und privater Mediennutzung sind auf jeden Fall fließend.</p>
<p><strong><i>Lobig &amp; Seidel:</i> Entstehen für dich Probleme dadurch, dass du über deine eigenen Kollegen schreibst?</strong></p>
<p><i>Bouhs:</i> Man ist als Medienjournalist natürlich immer der Nestbeschmutzer. Diese Art von Journalismus ist sowieso schizophren, man schreibt ja über die eigene Branche. Ansonsten habe ich dieselben Konflikte wie jeder andere Journalist auch. Also dass die Betroffenen nicht immer mit allem einverstanden sind, was man aufschreibt. Die Kritik ist hier vielleicht nur ein bisschen direkter, weil es eben die eigenen Kollegen sind.</p>
<p><i></i><strong><i>Lobig &amp; Seidel:</i> Wie hat sich der Medienjournalismus durch die Medienkrise verändert?</strong></p>
<p><i>Bouhs:</i> Viele Zeitungen streichen in der Krise als erste die Medien-Seite. Der Medienjournalismus funktioniert ja aber auch ganz gut online. Jedes dieser Online-Portale bringt am Tag nach einer Talkshow auch die Kritik dazu. Die Programmkritik hat dadurch einen enormen Schub erfahren. Auch Shows wie „Wetten, dass&#8230;“ oder „Schlag den Raab“ werden besprochen. Die Berichterstattung über die Medienkrise selbst kommt dabei allerdings zu kurz.</p>
<p><strong><i>Lobig &amp; Seidel:</i> Welche Tipps hast du für junge Journalisten, die sich spezialisieren wollen?</strong></p>
<p><i>Bouhs:</i> Man fängt erstmal sehr generalistisch bei regionalen Medien durch Praktika oder als freier Mitarbeiter an. Mit der Zeit merkt man ja dann, welche Themen einem besonders liegen und diesen sollte man auch nachgehen. Es wäre ja blöd, sich mit Themen zu beschäftigen, die einen nicht interessieren. Aber natürlich braucht jede Redaktion auch Allrounder, die sich mit vielen verschiedenen Themen befassen können. Wer aber komplett frei arbeiten will, lebt von der Spezialisierung. Denn nur wer sich wirklich auskennt in einem Thema und die Kontakte über Jahre aufgebaut hat, kann sich verkaufen. Mit dem Informationsfluss hat man seinen Kollegen gegenüber einen Vorsprung. So kommt man an Exklusiv-Nachrichten ran. Die Spezialisierung ist sicher ein guter Weg, um aus einer Überzeugung heraus als freier Journalist ordentlich arbeiten und davon leben zu können.</p>
<p><strong>Das Interview führten <a href="http://www.caro-lobig.de" target="_blank">Caro Lobig</a> und <a href="https://twitter.com/GesaSeidel" target="_blank">Gesa Seidel</a>.</strong><br />
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		<title>Die Netzwerk-Recherche-Konferenz auf Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Grieß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpost]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet Archivist]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade kam ich spontan auf die Idee, die Tweets zur Netzwerk Recherche-Konferenz auszuwerten, auf der ich die vergangenen beiden Tage verbrachte. Leider waren wir Teilnehmer etwas zu fleißig im twittern, so dass mehr als 2000 Tweets abgesetzt wurden. Mit Tweet Archivist lässt sich demnach nicht die komplette Konferenz erfassen, da hier stets nur die letzten &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/06/16/die-netzwerk-recherche-konferenz-auf-twitter/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kam ich spontan auf die Idee, die Tweets zur Netzwerk Recherche-Konferenz auszuwerten, auf der ich die <a href="http://www.andreasgriess.de/2013/06/14/und-wie-finanziert-ihr-das-gedanken-zum-ersten-tag-des-netzwerk-recherche-konferenz/" target="_blank">vergangenen beiden Tage verbrachte</a>. Leider waren wir Teilnehmer etwas zu fleißig im twittern, so dass mehr als 2000 Tweets abgesetzt wurden. Mit <a href="http://www.tweetarchivist.com/" target="_blank">Tweet Archivist</a> lässt sich demnach nicht die komplette Konferenz erfassen, da hier stets nur die letzten etw 2000 Tweets ausgelesen werden. Aller Voraussicht nach sind „hinten“ bereits einige Tweets weggefallen, es sei denn es wären am Freitag tatsächlich <a href="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/2/Volume" target="_blank">deutlich weniger Botschaften abgesendet worden</a> und insgesamt genau 1900 Tweets verfasst worden.</p>
<p>Die nachfolgende, nicht repräsentative Analyse bezieht sich also ausschließlich auf die letzten 1900 Tweets mit dem Hashtag #nr13 und somit überweigend dem Samstag, der jedoch im Rahmen der Zuverlässigkeit des Tools vollständig erfasst ist. Das Thema des zweiten Tags waren klar die Offshore Leaks. Das macht sich auch auf Twitter deutlich, betrachtet man die meistgenutzten Hashtags innerhalb der Tweets mit #nr13:</p>
<div id="attachment_4722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 477px"><a href="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/1/hashtag"><img src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/nr13_hastags.jpg" alt="Hashtags in Tweets mit #nr13. Quelle: tweetarchivist.com" width="467" height="247" class="size-full wp-image-4722" /></a><p class="wp-caption-text">Hashtags in Tweets mit #nr13. Quelle: tweetarchivist.com</p></div>
<p>Zu den meisterwähnten Usern gehört so auch ICIJ-Chef Gerard Ryle. Aber auch ein paar andere sorgten für Dialog und Gesprächsstoff:</p>
<div id="attachment_4724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/nr13_mentions.jpg"><img src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/nr13_mentions.jpg" alt="Mentions in Tweets mit #nr13. Quelle: tweetarchivist.com" width="600" height="243" class="size-full wp-image-4724" /></a><p class="wp-caption-text">Mentions in Tweets mit #nr13. Quelle: tweetarchivist.com</p></div>
<p>Mit Abstand am meisten der letzten 1900 Tweets setzte Newsroom.de-Chefredakteur <a href="https://twitter.com/buelend" target="_blank">Bülend Ürük</a> ab, der von der Konferenz über seinen Account mehrfach live berichtete. Ihm folgt Kommilitone und Ex-YOUdaz.com-Autor <a href="https://twitter.com/DanielLuecking" target="_blank">Daniel Lücking</a> – annerkannter Viel-Twitterer.</p>
<p><iframe src="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/1/User?embed=true" width="600" height="510" frameborder="0" scrolling="no" ></iframe><br />
(iframe-Ausschnitt. Ganze Seite <strong><a href="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/1/User" target="_blank">hier</a></strong>)</p>
<p>Zum Abschluss noch eine Statistik, für die auch die letzten Tweets reichen dürfte, um Verhältnisse abzulesen. Die meist-genutzten Twitter-Accounts liefen auf Apple-Betriebssystemen: 28,5 Prozent der letzten Tweets wurden über Twitter for iPhone abgesendet, 16,6 Prozent von der Version für das iPad. Dazwischen schob sich mit 21,8 Prozent noch die reine Web-Ansicht von Twitter. Twitter for Android sorgte lediglich für 10,8 Prozent der letzten 1900 Tweets. Twitter für Windows Phone übrigens findet gerade mal mit 0,9 Prozent statt, Twitter for Blackberry gar mit nur 0,2 Prozent.</p>
<p><iframe src="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/1/source?embed=true" width="590" height="620" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
(iframe-Ausschnitt. Ganze Seite <strong><a href="http://www.tweetarchivist.com/ee29e352/1/source" target="_blank">hier</a></strong>)</p>
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		<title>Bug oder neue Funktion? Musik via Google Search in Chrome</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 14:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Grieß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plant Google seinen Angriff auf Spotify mit einer neuen Funktion auf Google Chrome zu unterstützen? Wer den Browser des US-Unternehmens nutzt, wird sich bei einigen Suchanfragen zurzeit wundern, wieso auf einmal Musik im Hintergrund läuft. Sucht man derzeit zum Beispiel nach „Frida Gold – Love is my rebellion“, „Rammstein – Sonne“ oder „Die toten Hosen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/06/06/bug-oder-neue-funktion-musik-via-google-search-in-chrome/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Plant Google seinen Angriff auf Spotify mit einer neuen Funktion auf Google Chrome zu unterstützen? Wer den Browser des US-Unternehmens nutzt, wird sich bei einigen Suchanfragen zurzeit wundern, wieso auf einmal Musik im Hintergrund läuft. Sucht man derzeit zum Beispiel nach „Frida Gold – Love is my rebellion“, „Rammstein – Sonne“ oder „Die toten Hosen – Nur zu Besuch“ bekommt man ganz normal die entsprechenden Suchergebnisse angezeigt. Doch wenige Sekunden später ertönt zudem unaufgefordert der entsprechende Song aus den Boxen. </p>
<p>Die geschieht im Test sowohl in den Chrome-Versionen für Windows 27.0.1453.94 m sowie der aktuellen Nummer 27.0.1453.110 m. Auch weitere Nutzer klagen zum Teil über die plötzlich zu hörende Musik, <a href="http://productforums.google.com/forum/#!topic/chrome/RiorLWnD4tg " target="_blank"><strong>wie im Produktforum von Google zu lesen ist</strong></a>. Hier wird auch erwähnt, dass die entsprechenden Titel beim Nutzer in der Wiedergabeliste auf YouTube zu finden sind, was sich in einem Test nachstellen ließ, wenn die suchende Person gleichzeitig bei Google/YouTube eingeloggt ist. Die Musik spielt jedoch auch im Hintergrund, wenn kein Login stattgefunden hat.</p>
<div id="attachment_4712" class="wp-caption aligncenter" style="width: 841px"><a href="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/youtube_playlist.jpg"><img src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/youtube_playlist.jpg" alt="In der Wiedergabeliste des YouTube-Accounts lassen sich die im Hintegrund abgespielten Songs finden" width="831" height="695" class="size-full wp-image-4712" /></a><p class="wp-caption-text">In der Wiedergabeliste des YouTube-Accounts lassen sich die im Hintegrund abgespielten Songs finden</p></div>
<p>Also: Bug oder heimlich ausgerollte, neue Funktion? Vermutlich ist die Erscheinung eher eine ungewollte Nebenwirkung. Tatsächlich handelt es sich nämlich um einen Effekt, der durch das Vorladen von Suchergebnissen im Chrome erzeugt wird. Diese Funktion soll dem Internetnutzer längere Ladezeiten ersparen, weshalb Chrome im Hintergrund bereits Seiten lädt, die vermutlich vom Nutzer aufgerufen werden sollen.</p>
<p>Tatsächlich wird das entsprechende YouTube-Video vom Browser vorgeladen. Klickt der Nutzer bei bereits laufender Musik auf das entsprechende Suchergebnis, beginnt das Video nicht vom Start weg, sondern läuft bereits. Die Musik ertönt so fließend weiter. Und: Dies ist nicht allein bei Musik-Videos der Fall, sondern bei allen YouTube-Videos, die in der Topposition der Suchergebnisse erscheinen. Eine Suche nach „Bolt 100m Olympia 2012“ lässt das entsprechende Video ebenfalls bereits starten. Der Nutzer hört es schon auf der Seite der Suchergebnisse, kann es jedoch noch nicht sehen. Was bei Musik wie eine gewünschte Funktion wirken mag, wird hier eher zum Hindernis, weshalb Google sicher bald nachbessern wird.</p>
<p>Wer den Effekt bereits jetzt loswerden möchte, kann in den erweiterten Einstellungen die Vorlade-Funktion deaktivieren, indem er das Häkchen bei „Netzwerkaktionen voraussehen, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern“ entfernt.</p>
<div id="attachment_4715" class="wp-caption aligncenter" style="width: 598px"><a href="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/chrome_Netzwerkaktionen.jpg"><img src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/06/chrome_Netzwerkaktionen.jpg" alt="Einstellungen: Funktion: „Netzwerkaktionen voraussehen, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern“" width="588" height="206" class="size-full wp-image-4715" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen: Funktion: „Netzwerkaktionen voraussehen, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern“</p></div>
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		<title>Wie die Champions League Erfolge die BVB-Website pushen</title>
		<link>http://www.youdaz.com/2013/05/27/wie-die-champions-league-erfolge-die-bvb-website-pushen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 12:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Grieß</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Borussia Dormund]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Visits]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es letztlich nicht zum Titelgewinn reichte, so hat Borussia Dortmund in dieser Saison international Respekt und Prestige gewonnen, so das einheitliche Credo nach dem Champions League-Finale. Und tatsächlich lässt sich eines bereits feststellen: Die Website des BVB stellte neue Rekorde auf, vor allem Dank des Interesses aus dem Ausland. Die Seite von Borussia &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/27/wie-die-champions-league-erfolge-die-bvb-website-pushen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es letztlich nicht zum Titelgewinn reichte, so hat Borussia Dortmund in dieser Saison international Respekt und Prestige gewonnen, so das einheitliche Credo nach dem Champions League-Finale. Und tatsächlich lässt sich eines bereits feststellen: Die <a href="http://www.bvb.de" target="_blank">Website des BVB</a> stellte neue Rekorde auf, vor allem Dank des Interesses aus dem Ausland.</p>
<p>Die Seite von Borussia Dortmund, bvb.de, ist im Gegensatz zu Internetauftritten anderer Bundesligisten bei der IVW geführt. Dies erlaubt einen Blick auf offizielle Klickzahlen des Angebots. Schaut man sich die vergangenen 25 Monate an, blickt man auf eine erfolgreiche Zeit für die Dortmunder. Im April 2011 wurden sie das erste Mal unter Jürgen Klopp Deutscher Meister. Wenige Monate später kehrten sie in die Champions League zurück, wenn auch zunächst nicht sehr erfolgreich.</p>
<p>Es folge im April 2012 die zweite Meisterschaft und im Mai 2012 der Pokalgewinn. In der Grafik, die die Visits laut IVW auflistet, lassen sich klar die Sommerpausen und auch die Winterpausen erkennen. Ausschläge nach oben gibt es hingegen jedes Mal im April und Mai, als die Dortmunder ihre Erfolge feiern durften. Auffällig wird auch: Es gibt über die beiden Jahre des nationalen Erfolgs nicht etwa ein konstantes Wachstum bei den Website-Besuchern. Die Saisonhöhepunkte liegen auf einem ähnlichen Niveau, ebenso die spielfreien Zeiten.</p>
<p><iframe src="http://s3.datawrapper.de/lT0hS/" frameborder="0" allowtransparency="true" allowfullscreen="allowfullscreen" webkitallowfullscreen="webkitallowfullscreen" mozallowfullscreen="mozallowfullscreen" oallowfullscreen="oallowfullscreen" msallowfullscreen="msallowfullscreen" width="600" height="400"></iframe></p>
<p>Der April 2013 jedoch sticht heraus. Mit über 6.3 Millionen Visits erzielt der BVB hier klare Top-Werte. An der verlorenen Meisterschaft wird es nicht liegen. Der Grund wird vielmehr in der Königsklasse zu suchen sein. Anfang April spielte der BVB gegen Malaga, Ende April ging es gegen Real Madrid. In beiden Runden wurde es eng und spannend, aber vor allem spektakulär. Das Netradio, in dem unter anderem Stadionsprecher Norbert Dickel das Spiel kommentiert, bekam großen Andrang, im Fall des Malaga-Rückspiels mit seinem sensationellen Ende in der Nachspielzeit dank des Ausrasters von Norbert Dickel sogar im Nachhinein. </p>
<p>Doch die hohen Besucherzahlen gehen freilich nicht allein auf das Netradio zurück. Vielmehr erregte der BVB auch international Aufmerksamkeit. Die Website ist auch auf Japanisch und Englisch verfügbar. Im April, als der BVB die beiden Teams der Primera Division bezwang, hat sich die Zahl der ausländischen Besucher auf bvb.de mehr als verdoppelt: Von rund 470.000 Visits im März stieg der Wert auf über 1,2 Millionen im April.</p>
<p><iframe src="http://s3.datawrapper.de/gZRY4/" frameborder="0" allowtransparency="true" allowfullscreen="allowfullscreen" webkitallowfullscreen="webkitallowfullscreen" mozallowfullscreen="mozallowfullscreen" oallowfullscreen="oallowfullscreen" msallowfullscreen="msallowfullscreen" width="600" height="400"></iframe></p>
<p>Dies schlägt sich auch im Anteil der internationalen Website-Besucher nieder. Im April kam fast jeder fünfte Besucher (und auch fast jede fünfte Page Impression) nicht aus Deutschland. Für gewöhnlich liegt der Wert beim BVB knapp über 10 Prozent und ist seit der Verein wieder in der Champions League spielt etwas höher als zuvor.</p>
<p><iframe src="http://s3.datawrapper.de/LlFxR/" frameborder="0" allowtransparency="true" allowfullscreen="allowfullscreen" webkitallowfullscreen="webkitallowfullscreen" mozallowfullscreen="mozallowfullscreen" oallowfullscreen="oallowfullscreen" msallowfullscreen="msallowfullscreen" width="600" height="400"></iframe></p>
<p>Die IVW-Werte für den Final-Monat Mai sind noch nicht bekannt. Allgemein lässt sich aber festhalten: Internationaler Erfolg macht einen Verein zur internationalen Marke. Auch auf Facebook kommen nur knapp 40 Prozent der Fans von Borussia Dortmund aus Deutschland. Für die Vereine bedeutet das, dass sie ihre Presse- und Fanarbeit insbesondere im Web, international aufstellen müssen. Höchste Zeit also für den SC Freiburg, eine englischsprachige Website auf die Beine zu stellen. Der Club spielt nächstes Jahr in der Europa League – und seine Seite ist derzeit noch bloß für deutschsprachige Fans zu verstehen.<br />
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		<title>&#8220;Shift&#8221; happens &#8211; Wollen wir es hoffen!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Grieß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpost]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch etwas ans Herz legen. Genau genommen, an Herz, Hirn und Horizont. Denn genau das sind die Ressorts eines Printmagazins, das hoffentlich bald erstmals erscheint. Daniel Höly, der maßgebliche Kopf hinter Juiced.de, will bald „Shift“ auf den Weg bringen. Dafür startete vergangene Woche eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. 5000 Euro sollen zusammenkommen, für &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/20/shift-happens-wollen-wir-es-hoffen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" alt="Shift" src="http://juiced.de/blog/wp-content/uploads/2013/04/Shift_Cover_preview-212x300.jpg" width="212" height="300" />Heute möchte ich euch etwas ans Herz legen. Genau genommen, an Herz, Hirn und Horizont. Denn genau das sind die Ressorts eines Printmagazins, das hoffentlich bald erstmals erscheint. Daniel Höly, der maßgebliche Kopf hinter <a href="http://www.juiced.de" target="_blank">Juiced.de</a>, will bald „Shift“ auf den Weg bringen. Dafür startete vergangene Woche eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. 5000 Euro sollen zusammenkommen, für Design, Druck und Vertrieb.</p>
<p>Daniel hat zusammen mit mir Online-Journalismus studiert. Gemeinsam haben wir an mehreren Projekten gearbeitet, zum Beispiel dem iPad-Magazin „ausgespielt“. Das war zugegeben nicht immer einfach. Dies allerdings nur, weil wir beide so furchtbare Perfektionisten sein können. Genau das ist aber auch der Grund, weshalb ich euch „Shift“ guten Herzens empfehlen kann. Denn wenn Daniel etwas anfasst, dann hat es Hand und Fuß.</p>
<p>Na gut. Eine Ausnahme vielleicht: Seine Gestik im Video zum Startnext-Projekt ist womöglich noch verbesserungswürdig. Aber es tut auch mal gut zu sehen, dass nicht alles perfekt inszeniert ist, wie wenn die Chefredakteure der großen Blätter vor die Kamera treten, um ihre aktuelle Ausgabe vorzustellen. „Shift“ soll unabhängig von großen Medienhäusern existieren.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65923754?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="600" height="338" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Genau das macht das Projekt besonders unterstützenswert &#8211; Journalismus, des Journalismus wegen. Hier wird ein Magazin umgesetzt, weil ein Magazin entstehen soll und es geht darum, dieses zu finanzieren. Anderswo werden Magazine gegründet, verändert und eingestellt, um Geld zu machen.</p>
<p>Alle reden von einer Krise des Journalismus. Ich glaube nicht, dass der Journalismus selbst in einer Krise ist, sondern das Verlegertum. Aber wenn wir nicht aufpassen, gerät das Wesentliche dabei unter die Räder und irgendwann gibt es keinen Journalismus mehr, sondern nur noch das Verlegertum. Mancherorts (siehe die Zeitung ohne Redaktion „Westfälische Rundschau“) ist dies bereits der Fall. Deshalb sollten wir eigene Projekte starten und die eigenen Projekte anderer unterstützen, <a href="http://www.youdaz.com/2013/04/03/journalisten-brauche-mehr-raum-fur-eigene-projekte/" target="_blank">wie ich es bereits vor einigen Wochen beschrieb</a>.</p>
<p>Ich bin dabei. Ich würde mich freuen, wenn ihr es auch seid!</p>
<p>Unterstützen könnt ihr „Shift“ <a href="http://www.startnext.de/shift" target="_blank">auf der Startnext-Seite</a>. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Projekt.</p>
<p>Auf Juiced.de gibt es zudem <a href="http://juiced.de/shift" target="_blank">eine Rubrik zum Magazin</a>. An dieser Stelle sind auch die Social Media-Profile, darunter der Twitter-Account <a href="https://twitter.com/shiftmagazin" target="_blank">@shiftmagazin</a> zu finden.<br />
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</ul>
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		<title>The Importance of Being Online</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Mai, Social Media Manager, hat auf der diesjährigen re:publica einen Vortrag zum Thema “Personal Branding Kampagne: Wie der neue Job dich findet” gehalten. Angie Trems und Anja Beseler haben sich vorab mit ihm über seinen Blog “Karrierebibel.de” und das Thema Jobsuche per Social Media unterhalten. Einen guten Job zu finden ist nicht leicht. Die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/14/the-importance-of-being-online/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Jochen Mai, Social Media Manager, hat auf der diesjährigen re:publica einen Vortrag zum Thema “Personal Branding Kampagne: Wie der neue Job dich findet” gehalten. <a title="Wo sind unsere Heimlichen Helden?" href="http://www.youdaz.com/2013/04/14/wo-sind-unsere-heimlichen-helden/" target="_blank">Angie Trems und Anja Beseler</a> haben sich vorab mit ihm über seinen Blog “<a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank">Karrierebibel.de</a>” und das Thema <a href="http://karrierebibel.de/gefahr-im-verzug-66-social-media-fehler/" target="_blank">Jobsuche per Social Media</a> unterhalten.</b></p>
<p>Einen guten Job zu finden ist nicht leicht. Die begehrten Stellen sind oft schnell vergeben und hart umkämpft. Die Möglichkeit, dass der neue Job einen findet, scheint vielen undenkbar. Aber das Personal Branding soll es möglich machen, sagt Jochen Mai. Zu diesem Thema hat er auf der re:publica einen Vortrag gehalten und sich auch schon des Öfteren auf seinem Blog Karrierebibel mit diesem Thema auseinandergesetzt. Der 44-Jährige gilt als einer der Experten in Sachen Jobsuche und Bewerbungen.</p>
<p>Jochen Mai hat 2007 den Blog <a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank">Karrierebibel </a>gegründet. Inzwischen ist es eines der bekanntesten Portale, auf denen man Tipps rund ums Thema Job finden kann. Auch die neusten Trends zum Thema Bewerbung werden dort erklärt. Im Schnitt über 200.000 Besucher pro Monat verzeichnet der Blog.</p>
<p>“Der Erfolg meines Blogs hat mich wirklich überrascht”, sagt Jochen Mai. Eigentlich war er nur als Ergänzung zu seinem Buch Karrierebibel gedacht, mittlerweile sei er vermutlich erfolgreicher als die Bücher. “Mit den Büchern erreiche ich aber auch viele verschiedene Menschen.”</p>
<p>Das Thema Selbstvermarktung und Jobsuche ist ein sehr spezielles Feld. Den Bezug dazu bekam er während seiner Zeit bei der WirtschaftsWoche. Er war dort bis 2011 Ressortleiter und unter anderem für den Bereich “Management &amp; Erfolg” zuständig. So kam er in das Thema rein, heute weiß er: “Die meisten Menschen wollen Erfolg haben und interessieren sich für Karrieretipps.” Die Tatsache, dass er mit seiner Arbeit viele Menschen ansprechen und ihnen weiterhelfen kann, macht für ihn den Reiz an der Sache aus. Er steht auch im Kontakt mit den Lesern seines Blogs, diskutiert mit ihnen über die Themen und freut sich wenn er hört, dass seine Ratschläge anderen weiterhelfen. “Ich weiß von einigen, dass sie durch die Tipps zu einem neuen Job gekommen sind”, erzählt er.</p>
<p>Dass der Blog erfolgreich ist, beweist nicht nur das Feedback der User, sondern auch die Tatsache, dass Jochen Mai 2009 den Lead-Award für seinen Blog bekam. Er selbst sieht den Grund für den Erfolg seines Blogs “in der eigenen Art mit den Themen umzugehen”. Bei der Auswahl der Themen legt Mai großen Wert auf eine gute Mischung. Er sei immer bemüht, einen originellen Dreh zu finden und sich so von den vielen anderen Karriereportalen abzuheben. Die Themen sollen nicht nur oberflächlich angegangen werden, sondern auch in die Tiefe gehen und trotzdem sollen die Leser die Kreativität und Originalität darin nicht missen müssen. “Für den frischen Wind sorgen viele Gastbeiträge unterschiedlichster Autoren”, führt Mai weiter aus.</p>
<p>Die Aktualität der Themen ist eine der Voraussetzungen für den großen Erfolg des Portals. In den letzten sechs Jahren, seit Bestehen des Blogs, haben viele Entwicklungen auf dem Bewerbungsmarkt stattgefunden. Social Media und Weblogs haben sich etabliert und bieten viele Möglichkeiten, aber auch viele Tücken auf dem Weg zum richtigen Job.</p>
<div class="notice_block message-block"><p class="printonly"><strong>Notice</strong></p></p>
<p class="first-p"><i>Tipps, wie man sich am besten bewirbt oder sich eine effektive Eigenmarke im Netz aufbaut, gibt es in folgenden Blogbeiträgen von Jochen Mai: </i></p>
<ul>
<li><a href="http://karrierebibel.de/das-vorstellungsgesprach/" target="_blank">Das Vorstellungsgespräch</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/bewerbungstipps-ubersicht-der-besten-tipps/" target="_blank">Bewerbungstipps (Übersicht der besten Tipps)</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/die-besten-bewerbungstipps-66-wege-einen-neuen-job-zu-finden/" target="_blank">Die besten Bewerbungstipps &#8211; 66 Wege einen neuen Job zu finden</a></li>
</ul>
<p></div>
<p>Die Methode des Personal Branding soll es ermöglichen, sich genau so nach außen zu präsentieren, wie man sich das vorstellt. “Man baut sich quasi eine eigene Marke im Netz auf, die man selbst steuern kann”, erläutert Mai das Konzept des Personal Branding. Wer sich zum Beispiel als Experte eines bestimmten Fachgebietes präsentieren möchte, könne das am besten mithilfe eines Blogs tun. Soziale Netzwerke haben im Vergleich zu Blogs nämlich den Nachteil, dass die Aktivitäten auf der Plattform bleiben und die Informationen nicht nach außen dringen. Das Image, das man sich durch einen Blog aufbauen kann, schlage allerdings Wellen im Internet. Man könne aber auch zu einem bestimmten Thema twittern, interessante Artikel verlinken und sich so als Fachmann in diesem Gebiet positionieren. Wer sich in verschiedenen Foren an Diskussionen beteiligt und seine Profile auf unterschiedlichen Plattformen regelmäßig pflegt und untereinander verlinkt, kann sich so gezielt einen Namen machen. Wichtig sei es, Präsenz im Netz zu zeigen.</p>
<p>Die Möglichkeiten, die Soziale Netzwerke bei der Jobsuche bieten, sind allerdings immer noch den meisten unklar, meint Mai. Viele denken, dass Personaler gezielt die Facebook-Seiten von Bewerbern durchforsten oder sich durch dutzende Profile arbeiten. So stimme das aber nicht, stellt er klar. “Fakt ist jedoch, dass die Sozialen Netzwerke zunehmend wichtiger bei der Besetzung freier Stellen werden”, da ist sich Mai sicher. Die entscheidende Rolle hierbei spielen die Bekannten und Freunde. Nehmen wir an jemand postet, er suche einen neuen Job und das liest dann vielleicht die Bekannte eines Bekannten eines anderen Bekannten. Wenn diese Bekannte nun von einer freien Stelle in ihrem Unternehmen weiß und die arbeitsuchende Person darüber informiert, kann die Stelle relativ schnell besetzt werden. “Vitamin B ist also auch hier wieder alles”, erklärt Mai.</p>
<p>Für ihn steckt das Thema Facebook-Recruiting, über das oft diskutiert wird, zurzeit noch in den Kinderschuhen. Da gebe es noch viel mehr Potenzial. Auch was alle anderen Entwicklungen in dem Bereich der Jobsuche mithilfe von Social Media angeht, wäre immer noch viel Innovationspotenzial vorhanden. Vor allem gebe es keinen Stillstand, die Entwicklungen gehen stetig weiter. Eines ist aber sicher: Mai wird die aktuellen Themen auch zukünftig verfolgen und auf seinem Blog vorstellen.</p>
<div class="important_block message-block"><p class="printonly"><strong>Important!</strong></p></p>
<p dir="ltr" class="first-p">Über die Autorin Anja Beseler:<br />
Anja Beseler studiert momentan an der Hochschule Darmstadt Online-Journalismus und macht in diesem Juli ihren Abschluss. <a href="http://heimlichehelden.wordpress.com/2013/05/05/mission-erfullt-helden-gefunden/" target="_blank">Die Bachelorarbeit, die sie mit Angie Trems schreibt, beschäftigt sich mit Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren.</a></p>
<p></div>
<div class="important_block message-block"><p class="printonly"><strong>Important!</strong></p>
<p dir="ltr" class="first-p">Über die Autorin Angie Trems:<br />
Angie Trems studiert an der Hochschule Darmstadt Online-Journalismus. Während ihres Studiums hat sie an verschiedenen studentischen Projekten wie<a href="http://dlf50.org" target="_blank"> DLF 50</a>, <a href="http://journalismus.h-da.de/projekte/ss11/demokratie21plus/" target="_blank">Demokratie 21</a> oder am <a href="http://journalismusfuerkinder.fbmd.h-da.de" target="_blank">Fupp-Magazin</a>, einem Magazin mit begleitendem Blog für Kinder, mitgearbeitet.</p>
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</ul>
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		<title>Frauen kommunizieren, Männer programmieren</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Twittern, bloggen und mit Hilfe einer App auf dem Smartphone schnell schauen, wann der nächste Bus fährt. Das machen heutzutage viele, egal ob Mann oder Frau. Doch wenn es um das Programmieren von Apps und Webseiten geht, hat Mann noch die Nase vorn. Programmierernetzwerke wie die „Code Girls“ in Leipzig sind ein Versuch, Frauen in &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/12/code-girls-frauen-kommunizieren-manner-programmieren/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Twittern, bloggen und mit Hilfe einer App auf dem Smartphone schnell schauen, wann der nächste Bus fährt. Das machen heutzutage viele, egal ob Mann oder Frau. Doch wenn es um das Programmieren von Apps und Webseiten geht, hat Mann noch die Nase vorn. Programmierernetzwerke wie die „Code Girls“ in Leipzig sind ein Versuch, Frauen in einer Männerdomäne zu etablieren.</em></p>
<p>An Angela Denninger erinnern sich die Professoren an der Hochschule in Konstanz immer. Auf den ersten Blick könnte das an ihren bunt gefärbten Haaren liegen. Doch selbst wenn Angela ein ganz normales Erscheinungsbild hätte, würde sie in den Vorlesungen, die sie besucht, auffallen. Jeder Dozent und auch jeder Kommilitone bemerkt es, wenn sie mal eine Vorlesung schwänzt. Dabei benimmt sie sich nicht etwa unanständig oder stört ständig die Vorlesung. Nein, sie fällt einfach dadurch auf, dass sie ein Mädchen ist. Angela studiert Informatik und ist in ihrem Jahrgang die einzige Frau und auch in den Semestern unter ihr kann man die weiblichen Studenten an einer Hand abzählen – sofern es überhaupt welche gibt.</p>
<p>Nicht nur in Konstanz stößt der Studiengang Informatik bei Männern auf mehr Interesse als beim weiblichen Geschlecht. Nur 15 Prozent aller Informatikstudenten sind Frauen. Folge des geringen Interesses ist ein Berufsfeld, das von Männern dominiert wird. Die Bundesagentur für Arbeit stellt in ihrer Arbeitsmarktberichterstattung für Akademiker in Deutschland fest, dass der Frauenanteil in der Informatikbranche sehr niedrig ist. „Die typische IT-Fachkraft ist männlich und im Durchschnitt 40 Jahre alt“, heißt es in dem Bericht aus dem vergangenen Jahr. Demnach waren im Jahr 2011 nur 18 Prozent der Informatiker in Deutschland weiblich.</p>
<h3>Männer haben einen anderen Zugang zum Programmieren</h3>
<p>Der geringe Frauenanteil verwundert, denn eigentlich verwenden mittlerweile Frauen genau so Computer, Smartphones und Tablet PCs. Sie bearbeiten Dokumente, schreiben E-Mails, twittern, bloggen und nutzen Apps. In diesem Hinblick gibt es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Trotzdem sind Programmiersprachen eher Männersache. Das liege vor allem daran, dass Männer schon in der Pubertät über Computerspiele den Zugang zum Programmieren finden, meint Natalie Sontopski von dem Programmierernetzwerk „Code Girls“ in Leipzig. „Die zocken nächtelang Computerspiele und beginnen sich deswegen mit technischen Aspekten zu beschäftigten: Was ist die beste Grafikkarte? Wie hole ich mehr Leistung aus meiner Kiste raus?“ Da Frauen eher die kommunikativen Aspekte der digitalen Welt nutzen würden, seien die technischen Dinge für sie nicht im gleichen Maße von Interesse.</p>
<p>Auch Natalie Sontopski hat „die spielerische Komponente nie sonderlich gereizt.“ Für „Computerzeugs“ interessierte sich die 28-Jährige trotzdem. Sie beschäftigte sich in ihrer Freizeit mit Programmiersprachen und versuchte sich via Internet selbst diese beizubringen. Allerdings wurde das „isolierte Nachprogrammieren“ irgendwann langweilig: „Tatsächlich vermisste ich das analoge face-to-face, den Austausch mit Interessierten.“Als sie vor einem Jahr auf einer Campusparty dann Vorträge von Programmiererinnen und dem Programmierernetzwerk „Rails Girls“ hörte, war sie sofort Feuer und Flamme. Zusammen mit ihrer Freundin Julia Hoffmann gründete sie die „<a href="http://code-girls.tumblr.com/">Code Girls</a>“ ein Programmierernetzwerk für Frauen und Mädchen in Leipzig.</p>
<p>Seit Oktober 2012 treffen sich die „Code Girls“ alle zwei Wochen, um sich über das Programmieren auszutauschen. Zusammen können Aufgaben und Probleme gelöst werden. Wichtig ist Sontopski dabei, dass es keinen schulischen Charakter hat. „Die Code Girls sind ein Netzwerk für Frauen, bei dem der gegenseitige Austausch, Vernetzung und Hilfestellung im Vordergrund steht, keine Schule für Programmiersprachen“, erklärt sie. Deshalb gibt es auch keinen strikten Lehrplan. Die Teilnehmerinnen bekommen Anregungen und Hilfestellungen. „Wir bieten Einführungen zu Themen und versorgen Teilnehmerinnen mit Adressen und Möglichkeiten sich im Netz weiterzubilden.“ Manche bringen auch ihre Projekte mit und lassen sich bei Problemen von Natalie Sontopski, Julia Hoffmann und dem Coach Stephan Köhler helfen.</p>
<h3>Netzerwerke für Programmiererinnen – eine Idee aus Finnland</h3>
<p>Die ursprüngliche Idee kommt aus Finnland. Dort gründeten Linda Liukas und Karri Saarinen<i> </i>im November 2010 das Netzwerk „<a href="http://railsgirls.com/">Rails Girls</a>“. Mittlerweile veranstaltet das Netzwerk Workshops auf der ganzen Welt. Seit April 2012 gibt es in Berlin ein Schwesternetzwerk, das ebenfalls den Namen „<a href="http://railsgirlsberlin.de/de/">Rails Girls</a>“ trägt. Der Name leitet sich von dem Begriff „Ruby on Rails“ ab.<a href="http://www.ruby-lang.org/de/" target="_blank"> Ruby</a> ist eine Programmiersprache. Ruby on Rails ist ein in dieser Sprache geschriebene Open Source-Software, mit der man zum Beispiel Apps für Smartphones programmieren kann.</p>
<p>Ob in Finnland, Berlin oder Leipzig alle Netzwerke haben ein Ziel: Frauen und Mädchen für Programmiersprachen zu begeistern und ihnen den Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen. Dieser bleibe ihnen bislang verschlossen, da viele das benötigte Handwerkszeug nicht beherrschen würden, so Natalie Sontopski. „Frauen bewegen sich wie in so vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft auch im Netz in einer von Männern erschaffenen, weil programmierten, Welt.“ Daher seien solche Netzwerke eine gute Möglichkeit dies zu ändern: „Nicht nur ist Codieren und Programmieren feministisch, kann sich positiv auf unseren Berufsweg auswirken, es erlaubt uns auch gestaltend in die uns umgebende digitale Welt einzugreifen.“</p>
<h3>Fähige Lehrer könnten auch Mädchen für Informatik begeistern</h3>
<p>Angela Denninger hat auch ohne ein Netzwerk den Weg in die von Männern erschaffene Computerwelt gefunden. Mittlerweile hat sie sich auch daran gewöhnt, dass ihre Kommilitonen und zukünftigen Kollegen hauptsächlich männlich sind. Das einzige Mädchen zu sein stört sie nicht sonderlich: „Ich fühl mich wohl, die meisten Männer in meinem Studiengang sind echt nett.“ In ihren Augen spielt es auch keine Rolle, welches Geschlecht ein Informatiker hat. „Ich glaube nicht, dass es in diesem Bereich Dinge gibt, die Männer besser können als Frauen.“ Es hängt ihrer Meinung nach eher von der Motivation und den Beweggründen der jeweiligen Person ab, wie gut oder schlecht jemand mit Programmiersprachen umgehen kann.</p>
<p>Trotzdem fände Angela Denninger es schön, wenn es mehr Frauen in ihrem Beruf gäbe, sofern sie sich wirklich für das Fach interessieren. Programmierernetzwerke wie die Code Girls könnten da ein Anfang sein. „Sicher kann dies ein Einstieg für junge Mädchen sein“, findet Angela, auch wenn man ihrer Erfahrung nach dafür schon großes Interesse und eine ordentliche Portion Geduld mitbringen müsste, „denn wie bei Sprachen kann man eine Programmiersprache erst durch viel üben lernen.“ Aus ihrer Sicht müssten auch die Schulen mehr Anreize schaffen und das Interesse der Mädchen wecken. „Fähige Lehrer, die dieses Fach schon in der Schule lehren, könnten viel dazu beitragen, dass sich mehr Frauen für eine Karriere in der Informatikbranche oder überhaupt für Programmiersprachen begeistern.“</p>
<h2>Die ersten kleine Schritte werden gemacht</h2>
<p>In Dortmund versucht die Technische Universität mit einem Mentorenprogramm Mädchen für die sogenannten MINT-Fächer (<strong>M</strong>athematik, <b>I</b>nformatik, <b>N</b>aturwissenschaften und <b>T</b>echnik) zu gewinnen. Hier sollen Mädchen zwischen 12 und 14 einen Einblick in diese Studienfächer bekommen. Betreut werden sie dabei von Studentinnen, die sich für ein MINT-Fach entschieden haben. Unterstützt wird die Technische Universität dabei vom Land Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Die ersten kleinen Schritte, um Frauen für die technische Seite der Computerwelt zu begeistern, werden also gerade gemacht. Ob es gelingt dadurch den Frauenanteil in der Männerwelt Informatik zu erhöhen, wird sich zeigen. Der Erfolg dieser Projekte hängt auch davon ab, ob wir Frauen die Chancen auch ergreifen und durchstarten.</p>
<h4></h4>
<div class="important_block message-block"><p class="printonly"><strong>Important!</strong></p>
<h4>Über die Autorin:</h4>
<p class="first-p">Anna Wittmershaus studiert Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt. Im Studium hat sie an den Projekten<a href="http://www.strabada.de/" target="_blank"> strabada</a> und<a href="http://journalismusfuerkinder.fbmd.h-da.de/?p=952"> fuppMagazin</a> mitgearbeitet. Im Moment schreibt sie ihre Bachelorarbeit über Volontariate im crossmedialen Zeitalter. Nach ihrem Studium möchte Anna im Rundfunk arbeiten. In diesem Bereich hat sie bereits bei<a href="http://www.radioton.de/"> Radio Ton</a> und<a href="http://www.regio-tv.de/region/bodensee.html"> Regio TV Bodensee</a> als Praktikantin gearbeitet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderkram – kommentierte Netzlese</title>
		<link>http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/</link>
		<comments>http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YOUdaz.com-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpost]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier_kin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.youdaz.com/?p=4527</guid>
		<description><![CDATA[Auf der re:publica wird nicht nur zugehört, sondern auch diskutiert. Wir wir wollen für eine der vielen Diskussionen ein Fenster in die Web-Diskussion öffnen. Im Beitrag geben wir unseren Senf dazu und laden euch dazu ein, eure Meinung zum Panel „Kinderkram: So nutzen Kids das Web“  hier loszuwerden. @AnnaHBTC W&#228;re ja sehr cool, wenn man dazu &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf der re:publica wird nicht nur zugehört, sondern auch diskutiert. Wir wir wollen für eine der vielen Diskussionen ein Fenster in die Web-Diskussion öffnen. Im Beitrag geben wir unseren Senf dazu und laden euch dazu ein, eure Meinung zum Panel <a title="Kinderkram: So nutzen Kids das Web | re:publica 13" href="http://re-publica.de/sessions/kinderkram-so-nutzen-kids-web" target="_blank">„Kinderkram: So nutzen Kids das Web“</a>  hier loszuwerden.</em></p>
<p><!-- tweet id : 331359569437671426 --><br />
<style type='text/css'>#bbpBox_331359569437671426 a { text-decoration:none; color:#009999; }#bbpBox_331359569437671426 a:hover { text-decoration:underline; }</style>
<div id='bbpBox_331359569437671426' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#131516; background-image:url(http://a0.twimg.com/profile_background_images/403326614/IMG_20110705_211541.jpg);'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>@<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=AnnaHBTC" class="twitter-action">AnnaHBTC</a> W&#228;re ja sehr cool, wenn man dazu mal Kinder befragt h&#228;tte/ befragt. Nur _&#252;ber_ &#8220;Kinderdienste&#8221; zu reden, ist ja nicht sinnig.</span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.youdaz.com/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 06/05/2013 12:47' href='http://twitter.com/#!/Aniobitom/status/331359569437671426' target='_blank'>06/05/2013 12:47</a> via <a href="http://twitter.com/download/android" rel="nofollow" target="blank">Twitter for Android</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=331359569437671426' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=331359569437671426' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=331359569437671426' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Aniobitom'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/3612256271/effdb470a6188f466d16d37fe4aee97e_normal.png' /></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Aniobitom'>@Aniobitom</a>
<div style='margin:0; padding-top:2px'>Michel Schr&#246;der</div>
</div>
<div style='clear:both'></div>
</div>
</div>
<p><!-- end of tweet --></p>
<p>Medienschaffende für Kinder müssen mehr <em>mit</em> statt <em>über</em> Kinder sprechen. Diese Einstellung teilen auch wir. Nicht umsonst haben wir mit unserem <a href="http://journalismusfuerkinder.fbmd.h-da.de" target="_blank">fupp-Projekt</a> genau diesen Ansatz verfolgt. So gehen auch die Expertinnen auf dem Podium vor: Sowohl <a href="http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius" target="_blank">Verena Delius</a> als auch <a href="http://www.youdaz.com/2013/05/10/medien-kinder-republica-2-mal-3-sarah-pust" target="_blank">Sarah Pust</a> suchen den Kontakt zu ihrer Zielgruppe und sprechen mit den Kindern. Für <a title="Das Netzleben der Jugendlichen" href="http://www.youdaz.com/2013/05/07/das-netzleben-der-jugendlichen/" target="_blank">unseren Beitrag zur re:publica</a> haben wir nun den Kontakt zu Jugendlichen gesucht, die für uns auch eine eigene Zielgruppe darstellen, die angesprochen werden muss und die eigene Wünsche und Bedürfnisse ans Internet stellt.</p>
<p>So nutzen in unserer Stichprobe die 12 bis 15-jährigen Achtklässler beispielsweise YouTube sehr stark:</p>
<div id="attachment_4457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1360px"><a href="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/05/Lieblings-Webseiten.png"><img class="size-full wp-image-4457" alt="Bei den meistbesuchten Webseiten gibt es große thematische Überschneidungen: links die Mädchen, rechts die Jungen" src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/05/Lieblings-Webseiten.png" width="1350" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bei den meistbesuchten Webseiten gibt es große thematische Überschneidungen: links die Mädchen, rechts die Jungen</p></div>
<p>– fraglich also, ob diese Gruppe sich durch eine eigene Plattform noch ansprechen ließe. Ein solches Kinder-YouTube würde sich vermutlich aber an Jüngere richten:</p>
<p><!-- tweet id : 331360629887746048 --><br />
<style type='text/css'>#bbpBox_331360629887746048 a { text-decoration:none; color:#0F0E0F; }#bbpBox_331360629887746048 a:hover { text-decoration:underline; }</style>
<div id='bbpBox_331360629887746048' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#EBEBEB; background-image:url(http://a0.twimg.com/profile_background_images/743855391/c865f6fd1794f5770acf644b8cbd11fe.jpeg); background-repeat:no-repeat'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Eine Art Kinderyoutube wird gelauncht <a href="http://twitter.com/search?q=%23rp13" title="#rp13">#rp13</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23stage6" title="#stage6">#stage6</a> finde ich gut damit Kinder den richtigen Umgang damit lernen</span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.youdaz.com/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 06/05/2013 12:51' href='http://twitter.com/#!/kokovonkosmo/status/331360629887746048' target='_blank'>06/05/2013 12:51</a> via <a href="http://twitter.com/download/iphone" rel="nofollow" target="blank">Twitter for iPhone</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=331360629887746048' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=331360629887746048' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=331360629887746048' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=kokovonkosmo'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/1671044899/image_normal.jpg' /></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=kokovonkosmo'>@kokovonkosmo</a>
<div style='margin:0; padding-top:2px'>Koko</div>
</div>
<div style='clear:both'></div>
</div>
</div>
<p><!-- end of tweet --></p>
<p>Für Grundschüler bietet ein solches Kinder-YouTube also eine Plattform, um Funktionen einer solchen Community und auch Suchmaschine auszuprobieren. Orientiert sie sich dabei am Kinderschutz wie etwa die FSK-Empfehlungen, können die Kinder und ihre Eltern sicher sein, dass sie dort nicht auf gefährdende Inhalte stoßen. Das sollte aber nicht dazu führen, dass Kindern eine heile Welt geboten wird. Wechseln die Kinder dann als Jugendliche zum Marktführer YouTube, sollten sie keine Angst davor haben, Medieninhalte zu finden, die sie überfordern könnten. Wichtiger ist: Die Kinder müssen durch das Kinder-YouTube die Kompetenz entwickeln können, Videos nach ihrem Inhalt zu beurteilen und Inhalte einschätzen zu können. Diese Internetkompetenz können Sie durch Vorbilder erlernen, nicht aber ausschließlich durch behütetes Surfen. Kinder begreifen häufig intuitiv, wie eine App, ein soziales Netzwerk oder eben YouTube funktionieren.</p>
<p><!-- tweet id : 331360551928225793 --><br />
<style type='text/css'>#bbpBox_331360551928225793 a { text-decoration:none; color:#0084B4; }#bbpBox_331360551928225793 a:hover { text-decoration:underline; }</style>
<div id='bbpBox_331360551928225793' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#C0DEED; background-image:url(http://a0.twimg.com/images/themes/theme1/bg.png); background-repeat:no-repeat'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Die Internet-Kompetenz der Kinder f&#228;ngt bei der Medienkompetenz von uns Erwachsenen an. <a href="http://twitter.com/search?q=%23rp13" title="#rp13">#rp13</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23stage6" title="#stage6">#stage6</a></span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.youdaz.com/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 06/05/2013 12:51' href='http://twitter.com/#!/Lynne/status/331360551928225793' target='_blank'>06/05/2013 12:51</a> via <a href="http://twitter.com/download/iphone" rel="nofollow" target="blank">Twitter for iPhone</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=331360551928225793' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=331360551928225793' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=331360551928225793' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Lynne'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/3100348053/725b9c4b4e69ab5711744e07b52c0518_normal.jpeg' /></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=Lynne'>@Lynne</a>
<div style='margin:0; padding-top:2px'>Lynne</div>
</div>
<div style='clear:both'></div>
</div>
</div>
<p><!-- end of tweet --></p>
<p>Das dürfen auch Medienschaffende nicht aus den Augen verlieren: Wer Angebote für Kinder produziert, darf nicht vergessen, dass sich viele Kinder und Jugendliche bereits auf Plattformen für Ältere bewegen – auch das ergab unsere Stichprobe (siehe Wortwolke oben). Aus unserer Sicht ist es daher für Kinder- und Jugendangebote wichtig, dass sie diese Themen – soziale Netzwerke und das offene Web – offensiv angehen und nicht „walled gardens“ bilden oder belehrend versuchen, die Kinder zu unterrichten.</p>
<blockquote><p>„Delius plädiert [dafür], dass die Tendenz Facebook zu verteufeln kontraproduktiv sei. Es gehe nicht nur darum, Alternativen für Facebook zu schaffen, sondern Kindern und Jugendlichen beizubringen, sich auf Online-Plattformen (wie Facebook) kompetent zurechtzufinden, sie [die Kinder (Anm. der Redaktion)][seien] sowieso schon da.“</p></blockquote>
<p>– hält Tine Nowak in ihrem <a href="http://tinowa.de/2013/05/08/republica-kinderkram/" target="_blank"> Live-Blog-Beitrag</a> fest. <a href="http://tektoria.de/rp13-kinderkram-so-nutzen-kids-das-web/" target="_blank">Petra Tabarelli</a> schließt sich dem an:</p>
<blockquote><p>„Facebook sollte man Kindern nicht verbieten, sondern vielmehr den richtigen Umgang [...] [damit (Anm. der Redaktion)] lehren. Beispielsweise, sie über die Privatsphäre-Einstellungen aufzuklären. Kinder müssen lernen, mit den Gefahren im Netz umzugehen.“</p></blockquote>
<p>Die Gefahr, dass ihre Kinder auf den sozialen Netzwerken der Erwachsenen zu viel von sich preis geben, dadurch gemobbt oder belästigt werden – daran denken Eltern häufig zuerst. Sie schieben es dann auf die fehlende Medienkompetenz in diesem Alter. Doch:</p>
<p><!-- tweet id : 331361113918828545 --><br />
<style type='text/css'>#bbpBox_331361113918828545 a { text-decoration:none; color:#CC3366; }#bbpBox_331361113918828545 a:hover { text-decoration:underline; }</style>
<div id='bbpBox_331361113918828545' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#DBE9ED; background-image:url(http://a0.twimg.com/images/themes/theme17/bg.gif); background-repeat:no-repeat'>
<div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Die Medienkonpetenz, die wir uns von den Kindern erw&#252;nschen, haben viele Erwachsene nicht mal. <a href="http://twitter.com/search?q=%23rp13" title="#rp13">#rp13</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23stage6" title="#stage6">#stage6</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23rechtameigenenbildetc" title="#rechtameigenenbildetc">#rechtameigenenbildetc</a></span>
<div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://www.youdaz.com/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 06/05/2013 12:53' href='http://twitter.com/#!/bjoernkorff/status/331361113918828545' target='_blank'>06/05/2013 12:53</a> via <a href="http://twitter.com/download/iphone" rel="nofollow" target="blank">Twitter for iPhone</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=331361113918828545' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=331361113918828545' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=331361113918828545' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=bjoernkorff'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a0.twimg.com/profile_images/3612995392/5e568b0b31106595ac21fb068baf4413_normal.jpeg' /></a></div>
<div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=bjoernkorff'>@bjoernkorff</a>
<div style='margin:0; padding-top:2px'>Bj&#246;rn Korff</div>
</div>
<div style='clear:both'></div>
</div>
</div>
<p><!-- end of tweet --></p>
<p>Auf Stage 6 der re:publica haben am 6. Mai ab 12.15 Uhr fünf Frauen über das Thema Kinder im Web diskutiert. <a href="http://weckenbrock.wordpress.com/2013/05/06/wie-kriegt-man-kinder-aufmerksamkeit-rp13/" target="_blank">Wir finden es nicht schade, dass keine Männer auf dem Podium saßen</a>. Wofür wir aber einstehen, ist: Kinder sind kein Frauenthema. Die männlichen Medienmacher verspassen was, wenn sie sich nicht mit Medien für Kinder und Jugendliche beschäftigen.</p>
<div class="important_block message-block"><p class="printonly"><strong>Important!</strong></p></p>
<h3>Über die Autoren:</h3>
<p class="first-p"><strong> Pascal Tannich</strong></p>
<p>Pascal studiert Online-Journalismus an der <a href="http://journalismus.h-da.de/" target="_blank">Hochschule Darmstadt</a>. Zurzeit schreibt er mit Martin an deren gemeinsamer Bachelorarbeit zum Thema Integration sozialer Medien in öffentlich-rechtlichen Nachrichtenredaktionen. Pascal <a href="http://blog.tannich.de" target="_blank">bloggt privat</a>, für <a href="http://www.youdaz.com/author/pascal_tannich/" target="_blank">youdaz.com</a> und war an den Projekten <a href="http://dlf50.org" target="_blank">dlf50.org</a> und <a href="http://journalismusfuerkinder.fbmd.h-da.de" target="_blank">fuppMagazin</a> beteiligt.</p>
<p><strong>Martin Krauß</strong></p>
<p>Martin studiert Online-Journalismus an der <a href="http://journalismus.h-da.de/" target="_blank">h_da</a>, ist Redaktionsleiter bei <a href="http://youdaz.com" target="_blank">youdaz.com</a>, <a href="http://blog.martinkrauss.eu" target="_blank">bloggt privat</a> und war an den Projekten <a href="http://dlf50.org" target="_blank">dlf50.org</a> und <a href="http://journalismusfuerkinder.fbmd.h-da.de" target="_blank">fuppMagazin</a> beteiligt. Zurzeit schreibt er mit Pascal an deren gemeinsamer Bachelorarbeit zum Thema Integration sozialer Medien in öffentlich-rechtlichen Nachrichtenredaktionen.</p>
<p></div>
<p dir="auto"><div class="notice_block message-block"><p class="printonly"><strong>Notice</strong></p></p>
<p class="first-p"><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Das Netzleben der Jugendlichen" href="http://www.youdaz.com/2013/05/07/das-netzleben-der-jugendlichen/" target="_blank">Das Netzleben der Jugendlichen</a></li>
<li><a title="re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust" href="http://www.youdaz.com/2013/05/10/medien-kinder-republica-2-mal-3-sarah-pust/" target="_blank">re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust</a></li>
<li><a title="re:publica – 2 mal 3: Verena Delius" href="http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/" target="_blank">re:publica – 2 mal 3: Verena Delius</a></li>
</ul>
<p dir="auto"></div></p>
<p>&nbsp;<br />
<h3 class='related_post_title'>Ähnliche Beiträge</h3>
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<li><a href='http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/' title='re:publica – 2 mal 3: Verena Delius'>re:publica – 2 mal 3: Verena Delius</a></li>
<li><a href='http://www.youdaz.com/2013/05/10/medien-kinder-republica-2-mal-3-sarah-pust/' title='re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust'>re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust</a></li>
<li><a href='http://www.youdaz.com/2013/05/07/das-netzleben-der-jugendlichen/' title='Das Netzleben der Jugendlichen'>Das Netzleben der Jugendlichen</a></li>
<li><a href='http://www.youdaz.com/2012/05/29/nicht-fur-die-schule-sondern-furs-leben-lernen-wir/' title='Nicht für die Schule, sondern für‘s Leben lernen wir'>Nicht für die Schule, sondern für‘s Leben lernen wir</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>re:publica – 2 mal 3: Verena Delius</title>
		<link>http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/</link>
		<comments>http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YOUdaz.com-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpost]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier_kin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.youdaz.com/?p=4475</guid>
		<description><![CDATA[Kein kleines Einmaleins, sondern das Zweimaldrei zur re:publica von Martin Krauß und Pascal Tannich: In dieser Serie stellen wir zwei Expertinnen drei Fragen zu Medien für Kinder.  „Am wichtigsten sind Angebote, die Kindern und Jugendlichen richtig Spaß machen“, sagt Verena Delius, die auf der re:publica zum Thema diskutierte. Sie ist Geschäftsführerin der goodbeans GmbH, die unter &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kein kleines Einmaleins, sondern das Zweimaldrei zur <a href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> von Martin Krauß und Pascal Tannich: In dieser Serie stellen wir zwei Expertinnen drei Fragen zu <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/03/ein-republica-panel-entsteht-kinderkram/" target="_blank">Medien für Kinder</a>.  „Am wichtigsten sind Angebote, die Kindern und Jugendlichen richtig Spaß machen“, sagt <a href="http://www.verena-delius.de/" target="_blank">Verena Delius</a>, die auf der re:publica <a href="http://re-publica.de/sessions/kinderkram-so-nutzen-kids-web" target="_blank">zum Thema diskutierte</a>. Sie ist Geschäftsführerin der <a href="http://www.goodbeans.de/" target="_blank">goodbeans GmbH</a>, die unter anderem mobile Apps für Kinder entwickelt.</em></p>
<h4 dir="auto"><span style="color: #000000;"><strong>Wie finden Sie heraus, welche Wünsche Ihre Zielgruppe hat?</strong></span></h4>
<div id="attachment_4507" class="wp-caption alignright" style="width: 203px"><img class="wp-image-4507 " title="Verena Delius" alt="Foto: Verena Delius" src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/05/Verena_Delius.jpg" width="193" height="248" /><p class="wp-caption-text">Foto: Verena Delius</p></div>
<p dir="auto"><span style="color: #000000;">Wir machen umfangreiche Usertests. Wir testen bereits in der Prototyp-Phase unsere Apps mit Kindern in unserem Büro, um gleich zu Beginn der Produktentwicklung ein Gefühl dafür zu bekommen, ob unsere Ideen gut sind und den Kindern Spaß machen. Später testen wir dann immer wieder in den verschiedenen Stadien der App-Entwicklung, ob die App von den Kindern verstanden wird, welche Verbesserungen wir noch vornehmen können und ob die App den Kindern Spaß macht.</span></p>
<h4 dir="auto"><span style="color: #000000;"><strong>Was ist für ein Angebot für Kinder oder Jugendliche im Netz wichtig – Bauchgefühl oder wissenschaftliche Medienforschung?</strong></span></h4>
<p dir="auto"><span style="color: #000000;">Am wichtigsten sind Angebote, die Kindern und Jugendlichen richtig Spaß machen. Nur dann werden sie die Angebote nutzen und etwas lernen. Zu verkopfte, von Erwachsenen erdachte und edukative Angebote machen Kindern keinen Spaß. Und wie man in der Schule auch nur bei den Lehrern etwas gelernt hat, die es verstanden haben den Schulstoff interessant und spannend zu vermitteln, so ist es auch im Netz. Daher ist das beste Rezept im Netz, Kinder und Jugendliche früh in die Produktentwicklung zu involvieren und Angebote zu schaffen, die wirklich auf sie zugeschnitten sind. Dann werden sie auch etwas lernen!</span></p>
<h4 dir="auto"><span style="color: #000000;"><strong>Können Angebote für Kinder beziehungsweise Jugendliche zu mehr Medienkompetenz bei der Zielgruppe beitragen?</strong></span></h4>
<p dir="auto"><span style="color: #000000;">Absolut, wenn sie gut gemacht und auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten sind. Wenn Kinder spielerisch erste Schritte im Netz machen können und Jugendliche in sicheren Online-Umgebungen Spaß haben, dann lernen die Kinder Medienkompetenz in der Praxis und nicht theoretisch mit Merkzetteln. Wenn ein Kind auf unserer Plattform Panfu erste Schritte in einem sicheren kindgerechten sozialen Netzwerk macht, dann ist das die beste Vorbereitung auf die sozialen Netzwerke für Jugendliche, wo weniger Schutz und Sicherheit herrscht und man die Regeln schon beherrschen muss und medienkompetent sein sollte.</span></p>
<p dir="auto"><strong>Die Fragen stellten <a href="http://www.youdaz.com/author/pascal_tannich/" target="_blank">Pascal Tannich</a> und <a href="http://www.youdaz.com/author/martin_krauss/" target="_blank">Martin Krauß</a>.</strong></p>
<p dir="auto"><div class="notice_block message-block"><p class="printonly"><strong>Notice</strong></p></p>
<p class="first-p"><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Das Netzleben der Jugendlichen" href="http://www.youdaz.com/2013/05/07/das-netzleben-der-jugendlichen/" target="_blank">Das Netzleben der Jugendlichen</a></li>
<li><a title="re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust" href="http://www.youdaz.com/2013/05/10/medien-kinder-republica-2-mal-3-sarah-pust/" target="_blank">re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust</a></li>
<li><a title="Kinderkram – kommentierte Netzlese" href="http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/" target="_blank">Kinderkram – kommentierte Netzlese</a></li>
</ul>
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<li><a href='http://www.youdaz.com/2012/05/29/nicht-fur-die-schule-sondern-furs-leben-lernen-wir/' title='Nicht für die Schule, sondern für‘s Leben lernen wir'>Nicht für die Schule, sondern für‘s Leben lernen wir</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica – 2 mal 3: Sarah Pust</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>YOUdaz.com-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpost]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier_kin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein kleines Einmaleins, sondern das Zweimaldrei zur re:publica von Martin Krauß und Pascal Tannich: In dieser Serie stellen wir zwei Expertinnen drei Fragen zu Medien für Kinder.  „Der User kann nicht immer artikulieren, wo der nächste große Bedarf liegt.“, sagt Sarah Pust, die auf der re:publica die Diskussion zum Thema leitete. Sie ist freie Journalistin mit &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.youdaz.com/2013/05/10/medien-kinder-republica-2-mal-3-sarah-pust/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kein kleines Einmaleins, sondern das Zweimaldrei zur <a href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> von Martin Krauß und Pascal Tannich: In dieser Serie stellen wir zwei Expertinnen drei Fragen zu <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2013/05/03/ein-republica-panel-entsteht-kinderkram/" target="_blank">Medien für Kinder</a>.  „Der User kann nicht immer artikulieren, wo der nächste große Bedarf liegt.“, sagt <a href="http://www.pusteblumemedia.de/" target="_blank">Sarah Pust</a>, die auf der re:publica die <a href="http://re-publica.de/sessions/kinderkram-so-nutzen-kids-web" target="_blank">Diskussion zum Thema</a> leitete. Sie ist freie Journalistin mit dem Schwerpunkt: Konzeption und Text digital.</em></p>
<h4><strong>Wie finden Sie heraus, welche Wünsche Ihre Zielgruppe hat?</strong></h4>
<p>Es gibt zahlreiche Wege, Wunschthemen und Trends herauszufinden:</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_4612" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/05/Sarah-Pust.jpeg"><img class="size-full wp-image-4612" alt="Foto: Rieka Anscheit" src="http://www.youdaz.com/wp-content/uploads/2013/05/Sarah-Pust.jpeg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: <a href="http://www.riekaspixsalon.de">Rieka Anscheit</a></p></div>
<p>Cola-Kränzchen (quantitative Befragungen, bei denen man mit Kindern zusammensitzt und in entspannter Atmosphäre interviewed),</li>
<li>Studien: KIM, JIM, Kinderwelten, etc. Aber: Meiner Erfahrung nach unterliegen Studien mit Kindern besonderen Herausforderungen, weil das Verhalten in Gruppen oft anders ist, als daheim im Kinderzimmer, die Artikulation von Wünschen manchmal sehr zurückhaltend oder auch überaus fantasievoll sein kann und der Faktor „Erwünschtheit“ eine große Rolle spielt. Das bedeutet, dass vor allem jüngere Kinder manchmal denken, eine bestimmte Antwort würde von ihnen erwartet, was die Ergebnisse sehr beeinflussen kann. Kinder als Zielgruppe sind für Medienforscher und Medienmacher eine große Herausforderung (hinzu kommen juristische und sozialstrukturelle Aufgaben bei der Wahl der Stichprobe: Eltern müssen einverstanden sein, Stichprobe muss sauber gezogen werden, etc).</li>
<li>Kinder und Jugendliche fragen: Was würdest du gern in der nächsten Ausgabe lesen? Leserbriefe, etc.</li>
<li>Beobachten: Was lesen Kinder in der U-Bahn, was sind die Themen auf dem Schulhof, etc.</li>
<li>Bei Internetangeboten: Nutzerzahlen auswerten. Verweildauer, Absprungrate, Page Impressions, Seitenfolgen, welche Teaser funktionieren, etc.</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz dazu ist es elementar, dass die Redakteure und Medienmacher, die Konzepte für Jugendliche entwickeln, auch neue Ideen liefern. Es gibt dieses wunderbare Zitat des Auto-Industriellen Henry Ford: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: „Schnellere Pferde“.“ Es liegt in unserer Verantwortung, neue Themen zu finden und Konzepte zu erarbeiten. Der User kann nicht immer artikulieren, wo der nächste große Bedarf liegt.</p>
<p>Im Kinder- und Jugend-Bereich gibt es bestimmte Themen, die klassischerweise „immer“ funktionieren. Beispielsweise sind Pferde für viele Mädchen zwischen 6 und 10 Jahren ein spannendes Thema. Jungs stehen auf Fußball (von 0 bis 99). Diese Darstellung ist jetzt sehr stereotyp, natürlich gibt es auch Mädchen, die Fußball lieben &amp; Co. Aber diese Themen-Cluster funktionieren traditionell seit Jahrzehnten gut. Dazu muss man beachten, dass „Kinder“ keine homogene Zielgruppe sind. Ein achtjähriges Mädchen hat komplett andere Interessen als ein 13-jähriger Junge. Hinzu kommt, dass Grundschüler in den unteren Klassen noch zu den Leseanfängern zählen, die andere Möglichkeiten in der Medien-Rezeption haben. Bilder und Illustrationen spielen eine große Rolle, Bildunterschriften werden eher gut gelesen, lange „Bleiwüsten“, also Fließtexte ohne Auflockerungen und Leseanker nur, wenn sie wirklich spannend sind. Besonders interessante Stilformen, die in anderen Medienformen nicht so stark vorkommen sind Fotostorys und im Internet-Bereich wächst Video stark.</p>
<h4><strong>Was ist für ein Angebot für Kinder oder Jugendliche im Netz wichtig – Bauchgefühl oder wissenschaftliche Medienforschung? </strong></h4>
<p>Jedes Medium verfolgt eine bestimmte publizistische Linie. Sie wissen, wenn Sie die Regale im Zeitungskiosk betrachten, welche Themen Sie im „Spiegel“ erwarten können und was beispielsweise in der „Bild der Frau“ die Top-Themen sind. Genauso haben Jugendmedien auch bestimmte Linien, beispielsweise die „Bravo“, die sehr stark in Musikthemen ist und traditionell eine aufklärerische Linie im Bereich Körper, Liebe &amp; Sexualität verfolgt. Als Chefredakteur eines Mediums gibt man diese Linie vor. Der „Blattmacher“ entwickelt eine Hypothese, was die User/Leser interessiert und versucht zusätzlich dazu neue Themen und Trends zu setzen.</p>
<p>Insofern würde ich sagen: Medienforschung ist Pflicht, das „Bauchgefühl“ oder besser die „Chefredakteurs-Hypothese“ ist die Kür.</p>
<h4><strong>Können Angebote für Kinder beziehungsweise Jugendliche zu mehr  Medienkompetenz bei der Zielgruppe beitragen?</strong></h4>
<p>Die Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen baut sich meines Eindrucks nach tendenziell schneller auf, als bei Erwachsenen. Kinder und Jugendliche lernen generell schneller, das gilt auch für die Medienkompetenz. Und wenn ein Thema interessant ist, beispielsweise eine neue App, dann will man sie auch benutzen können. Der „Pull“ zur Medienkompetenz ist gesetzt. Kinder erkennen oft intuitiv, wie man ein Bild hochlädt, wie soziale Netzwerke funktionieren oder wie die Navigation eines Device aufgebaut ist. Was fehlt ist die Erfahrung mit Quellen, Mitmenschen und Mediennutzungszeiten. Hier ist es klasse, wenn spannende Angebote für Jugendliche und Kinder Anleitungen geben und einen sicheren Surf-Raum bieten. Aber nur mit „Push“, also vorgegebenen Themen frei nach dem Motto „Das musst du jetzt wissen, auch wenn’s langweilig ist“, funktioniert die Kompetenzvermittlung im Freizeitbereich nicht.</p>
<p>Die Hersteller sind hier meiner Meinung nach eindeutig in der Verantwortung, spannende Angebote zu schaffen. Ein Projekt, auf das ich sehr gespannt bin, ist www.juki.de, eine Video-Plattform, die am 7. Mai in Berlin vorgestellt wird und unter anderem ein Trickfilm-Studio und erklärende Videos für mehr Medienkompetenz bieten soll. Mit Comic-Charakteren und Unterstützung von FSM &amp; Co.</p>
<p>Kurz: Ja, gut gemachte Angebote für Kinder und Jugendliche können für mehr Medienkompetenz sorgen.</p>
<p><strong>Die Fragen stellten <a href="http://www.youdaz.com/author/pascal_tannich/" target="_blank">Pascal Tannich</a> und <a href="http://www.youdaz.com/author/martin_krauss/" target="_blank">Martin Krauß</a>.</strong></p>
<div class="notice_block message-block"><p class="printonly"><strong>Notice</strong></p>
<p class="first-p"><strong>Lesen Sie auch:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Das Netzleben der Jugendlichen" href="http://www.youdaz.com/2013/05/07/das-netzleben-der-jugendlichen/" target="_blank">Das Netzleben der Jugendlichen</a></li>
<li><a title="re:publica – 2 mal 3: Verena Delius" href="http://www.youdaz.com/2013/05/11/medien-kinder-republica-2-mal-3-verena-delius/" target="_blank">re:publica – 2 mal 3: Verena Delius</a></li>
<li><a title="Kinderkram – kommentierte Netzlese" href="http://www.youdaz.com/2013/05/12/kinderkram-kommentierte-netzlese/" target="_blank">Kinderkram – kommentierte Netzlese</a></li>
</ul>
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</ul>
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