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Drei Lügen zur Finanzierung von Online-Journalismus

Das Heddesheimblog streikt, die Ruhrbarone beschweren sich über Schleichwerbung auf Blogs, Netzpolitik.org meckert über die nicht zu vermarktende Zielgruppe und einmal mehr wird hilfesuchend ins Ausland geschaut, wenn es darum geht, mit Online-Journalismus Geld zu verdienen. Ihr merkt schon, ich bin wieder ein wenig in Pöbel-Laune. Der Grund: Solche wie die genannten Beiträge verfolge ich stets mit großem Interesse und mit ebenso großer Ernüchterung lassen sie mich regelmäßig zurück, denn etwas mitnehmen für eigene Projekte kann ich selten.

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