Wie Flattr angekündigt hat, braucht man ab Mai nicht mehr selbst geben, um geflattrt zu werden. Das könnte die Zahl der passiven Flattr-Nutzer deutlich erhöhen. Wenn es schlecht läuft, wird gleichzeitig aber die Zahl der aktiven Nutzer zurück gehen. Auf der re:publica sprach Peter Sunde unter anderem auch davon, dass man künftig auch Twitter-Accounts flattern …




