Andreas Grieß

Informationen zum Autor

Name: Andreas Grieß
Angemeldet seit: 29/03/2011
URL: http://www.andreasgriess.de

Biografie

Andreas lebt in Hamburg und ist dort als freier Online- und Medienjournalist tätig. Zuvor hat er von 2008 bis Juli 2012 an der Hochschule Darmstadt Online-Journalismus studiert. In seinem Praxissemester war er bei Spiegel Online und taz.de aktiv. Andreas ist Gründer von YOUdaz.com. Homepage: www.andreasgriess.de Twitter: @youdaz

Letzte Beiträge

  1. “Shift” happens – Wollen wir es hoffen! — 20/05/2013
  2. Journalisten brauchen mehr Raum für eigene Projekte — 03/04/2013
  3. Flattr erfindet sich neu: flattrn mit Likes und Favs — 20/03/2013
  4. Die Krux mit dem Geotagging — 25/02/2013
  5. Ministerwechsel in den Bundeskabinetten (Infografik) — 11/02/2013

Die meisten Kommentare

  1. Flattr lebt (Update) — 14 Kommentare
  2. Das Leistungsschutzrecht, das wir wirklich brauchen — 11 Kommentare
  3. Facebook erklärt mir mein Frauen-Problem — 9 Kommentare
  4. Was tun gegen die WordPress-Spamwelle? — 6 Kommentare
  5. Veröffentlichung: Auswertung der Lottozahlen 1956-2010 — 6 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

“Shift” happens – Wollen wir es hoffen!

Heute möchte ich euch etwas ans Herz legen. Genau genommen, an Herz, Hirn und Horizont. Denn genau das sind die Ressorts eines Printmagazins, das hoffentlich bald erstmals erscheint. Daniel Höly, der maßgebliche Kopf hinter Juiced.de, will bald „Shift“ auf den Weg bringen. Dafür startete vergangene Woche eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. 5000 Euro sollen zusammenkommen, für …

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Journalisten brauchen mehr Raum für eigene Projekte

Vor einigen Tagen schrieb der von mir sehr geschätzte Kollege Daniel Drepper in seinem Blog einen kurzen Beitrag. „Gedanken: Wie kann sich Journalismus finanzieren?“, so lautet der Titel des Posts. Darin führt der Investigativ-Mann zehn Punkte auf, die seiner Meinung nach die Zukunft ausmachen. Ich will mich an dieser Stelle gar nicht so sehr mit …

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Flattr erfindet sich neu: flattrn mit Likes und Favs

Längere Zeit ist es um Flattr ruhig gewesen. In der Startphase war der Social Payment-Dienst noch als Hoffnungsträger gestartet. Man hoffte, dass damit Nachrichtenseiten einen Teil ihrer Einnahmen erzielen könnten und auch Blogger und Podcast-Anbieter einen Teil vom Kuchen abbekommen würden. Doch Flattr schaffte es nie, hinreichend Nutzer außerhalb der netzaffinen Szene zu sammeln. Die …

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Die Krux mit dem Geotagging

Location-based Services (LBS) und Geotagging sind der heiße Scheiß oder waren es noch vor einigen Monaten. Mittlerweile, so habe ich das Gefühl, ist es wieder ruhiger geworden, wenn es um den (journalistischen) Nutzen dieser Elemente geht. Der Gowalla-/Foursquare-/Facebook-Places-Hype ist vorbei. Und auch ich bin sehr skeptisch geworden. Denn die (vermeintlich) neue Idee stellt uns vor …

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Ministerwechsel in den Bundeskabinetten (Infografik)

Annette Schavan ist als Bildungsministerin zurückgetreten. Es ist der achte Wechsel eines Bundesministers im aktuellen Kabinett. Damit hat es in mehr als der Hälfte aller Bundesministerien innerhalb der laufenden Legislaturperiode einen Ministerwechsel gegeben. Ist das normal? Jein! In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat es in der Regel weniger Personalwechsel gegeben. Aber: Es gab auch …

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Was der Frankreich-Google-Deal für Blogs bedeuten könnte

Google hat sich in Frankreich mit den Verlegern geeinigt. Dort wird es also zumindest in nächster Zeit kein Leistungsschutzrecht geben. Gemeinsam mit Frankreichs Präsidenten Hollande verkündete Google-Manager Eric Schmidt gestern die Übereinkunft. Diese sieht vor, dass der US-Konzern 60 Millionen Euro in einen Fonds zahlt, mit dem Online-Journalismus unterstützt werden soll. Über die Vergabe der …

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Twitter, der neue Hinterbänkler

Viele Journalisten haben Twitter für sich entdeckt. Ich dachte immer, das sei eine gute Nachricht. Das ist es nicht. Denn trotz gebetsmühlenartigen Blogbeiträgen und Kongress-Vorträgen, in denen native Onliner und jüngere Kollegen die bessere Einbeziehung von Social Media im Journalismus fordern, geht es nicht um Feedback oder Leserkommunikation, sondern um Empörung. Man kann als Äquivalent …

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Wie die Online-GEZ aussehen könnte

Statt sich im vergangenen Jahr sowohl mit Google (Leistungsschutzrecht) als auch der ARD (tagesschau-App) anzulegen, hätten die Verlage in Deutschland, zumindest diejenigen, die online aktiv sind, ihre Lobbyarbeit in ein anderes Projekt stecken sollen: Die Einführung einer Online-GEZ. Die Gegenargumente bezüglich einer staatlich, im Fall einer GEZ sogar nur indirekt, unterstützen Online-Presse , sind ebenfalls …

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Der Kranz der Fußball-Bundesliga

“Kann das sein, dass die dritte Liga ziemlich südlastig ist?”, fragte ich neulich einen Kollegen, als wir über Fußball redeten. Dass in der ersten Bundesliga kein Ost-Verein ist, weiß man ja aber sonst? Wenig überraschend findet hochklassiger Fußball in Deutschland überwiegend in größeren Städten statt. In der Bundesliga bedeutet das für gewöhnlich: die Nordvereine, die …

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Ein Hoch auf die Abendzeitung

Angesichts der Einstellung der Financial Times Deutschland und der Insolvenz der Frankfurter Rundschau sagen viele: Es ist zu spät für die Tageszeitung. Ich glaube: Es ist zu früh für die Tageszeitung. Zu früh am Tag. Dirk von Gehlen hat in seinem lesenswerten Blogpost „Mein Lob der Tageszeitung!“ etwas Interessantes gefragt: „Wer sagt eigentlich, dass man …

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Was tun gegen die WordPress-Spamwelle?

Spam bewegt sich wellenförmig. Das ist keine neue Erkenntnis. Was derzeit los ist, ist aber kein kleiner Wasseschall, sondern ein Tsunami. Ein Spamtsunami. Jeden Tag gehen duzende Spamkommentare ein. YOUdaz.com war was das angeht schon immer ein beliebtes Ziel, vermutlich weil hier gelegentlich etwas zu Google, iPad, Apple und dergleichen erscheint. Seit einiger Zeit vermehren …

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Das Leistungsschutzrecht, das wir wirklich brauchen

Der Grundgedanke hinter dem Leistungsschutzrecht ist gar nicht falsch. Nur die Stoßrichtung ist falsch gewählt. Wir brauchen kein Leistungsschutzrecht der Verlage, wir brauchen ein Integritätsschutzrecht der Redaktionen. Die Feststellung hinter dem Leistungsschutzrecht ist vereinfacht gesagt folgende: Durch das Internet hat sich die Kommunikation verändert, Gatekeeper-Funktionen sind verschwunden, das Kopieren von Inhalten ist einfacher geworden und …

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