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Relaunch unseres Hamburg-Magazins Elbmelancholie

Zum Jahreswechsel haben wir unserem Hamburg-Magazin Elbmelancholie einen neuen Look verpasst. Die Vorbereitungen dafür liefen bereits seit Oktober. Nun geht die neue Seite endlich live. Sie orientiert sich dabei in Teilen am alten Layout, hat aber einige Verbesserungen. Von technischer Seite sind da etwas zu nennen:

  • Die neue Smartphone-Artikel-Ansicht

    Die neue Smartphone-Artikel-Ansicht

    responsive Design

  • auch auf höhere Bildschirmauflösungen skaliert
  • WhatsApp-Sharing
  • Galerie-Slider (ebenfalls responsive)
  • Möglichkeit von Infoboxen
  • flexiblere Anzeigenformate
  • präsentere Navigation

Im Mittelpunkt stand, dass Elbmelancholie sowohl auf sehr großen, als auch auf sehr kleinen Bildschirmen künftig mehr Freude bereitet. Die meisten Desktop-User haben mittlerweile Full-HD-Auflösungen, gleichzeitig nutzt ein Drittel der Elbmelancholie-Leser die Seite von mobilen Geräten, an manchen Tagen ist es sogar die Hälfte.

Die neue Startseite in der Grid-Ansicht (Bild mit Mouseover beim 3. Text)

Die neue Startseite in der Grid-Ansicht (Bild mit Mouseover beim 3. Text)

Neben diesen Aspekten ging es darum, optisch die Ausrichtung des Projekts noch stärker zu betonen. Das neue Layout verzichtet bewusst auf eine Seitenspalte, die Aufmerksamkeit ablenkt. Der volle Fokus liegt auf dem Beitrag. Dies ist uns vor allem wichtig, weil Elbmelancholie zunehmend seinen magazinigen Charakter betonen will. Daher haben wir uns auch bewusst an erfolgreichen Longread-Format-Layouts orientiert und können nun einige Aspekte aus zum Teil preisgekrönten Veröffentlichungen standardmäßig einsetzen. Nach unseren Wissen ist dies in Deutschland für eine lokale Publikation bislang einzigartig.

Weitere Optimierungen machen die Arbeitsabläufe intern künftig effizienter und zugleich flexibler. Wir freuen uns mit dem „neuen“ Elbmelancholie den bereits beschrittenen Weg weiter gehen zu können und freuen uns umso mehr, dass die für 2015 geplanten Inhalte nun noch besser präsentiert werden können. Weitere Infos zum Relaunch gibt es im Beitrag hierzu auf Elbmelancholie selbst.

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Autor:

Andreas ist überwiegend in Hamburg als Daten- und Medienjournalist tätig. Von Oktober 2008 bis Juli 2012 studierte er an der Hochschule Darmstadt Online-Journalismus. Andreas ist Gründer von YOUdaz und initiierte Elbmelancholie.de mit, dessen Redaktion er aktuell leitet. Er beschäftigt sich besonders mit Innovationen im Journalismus, Redaktionsmanagment und journalistischen Start-Ups.

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