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Linksverkehr KW 27/2012

Dies ist unser vorerst letzte Linksverkehr in dieser Form. Demnächst gestalten wir unsere Leseempfehlungen etwas anderes. Mehr dazu in ein paar Tagen. Den Inhalt dieser Ausgabe schmälert das aber keineswegs. Viel Spaß damit. Andreas

Audio-Slideshows aus Frankfurt

Zwei Kolleginen haben für ihre Bachelorarbeit an der Hochschule Darmstadt (Studiengang Online-Journalismus) neun Audio-Slideshows erstellt, in denen sich Kreative aus Frankfurt porträtieren. Endstanden sind quasi Berlinfolgen aus Frankfurt. Und das richtig gut.

Andreas findet: Hut ab für die Leistung der beiden Kommilitoninnen. Was Corinna und Sandra da auf die Beine gestellt haben ist aller erste Güte.

Martin sagt: Auch von meiner Seite ein Lob! Die Audio-Slideshows zeigen, warum sie ein besonderes Format im Online-Journalismus sind.

Interview mit YOUdaz-Autor Daniel zum Thema Afghanistan-Veteranen

Die Deutsche Welle hat in der Sendung Worldlink in dieser Woche den Themenschwerpunkt Kriege (hier die ganze Sendereihe) . Daniel war am Donnerstag für den Bund Deutscher Veteranen unterwegs und Stand im Interview Rede und Antwort zum Thema Veteranen und dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan.

Andreas sagt: Vielleicht sollten Leute wie Herr Westerwelle Daniel mal zuhören. Nicht nur weil sein Englisch (zumindest etwas 😉 ) besser ist.

Auf der Suche nach dem Zaubertrank „Themenmischung“

Ein interessantes Magazin zu gestalten, ist fast so schwierig, wie alle Zutaten des Zaubertranks von Asterix herauszufinden. Welche Zutaten muss ein Magazin für Grundschüler enthalten? Wir wollten es genauer wissen und haben deshalb in fünf Schulklassen nachgefragt.

Martin meint: Als das vorige Mal jemand versucht hatte, die Zutaten von eines Zaubertrankes herauszufinden, wurde einer ganzen Kompanie Römer ein Haarwuchsmittel verabreicht. Ich hoffe, Druide Miraculix ist uns gegenüber gnädiger gestimmt und das fuppMagazin kann bald die Kraft der Begeisterung entfalten, die auch die Gallier spüren, wenn sie einen Schluck des Zaubertrankes zu sich nehmen.

Die SZ mit neuem Outfit

Die Süddeutsche Zeitung ändert ihr Print-Layout. Viel ändern soll sich aber nicht – aus Gründen.

Andreas denkt: Ein neues Design ist meist ein riskanter Schritt, immerhin sind Abonnenten häufig keine Fans von Änderungen. Ich bin gespannt, mochte das alte Layout aber durchaus. Wenn wirklich nur alles etwas einheitlicher werden soll, ist es sicher ein richtiger Schritt.

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Schönes Interview mit Daniel, angenehme Stimme (kommt mir in echt etwas hektischer/energischer vor)… ideal, um jetzt entspannt ins Bett zu gehen. *g*

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