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Linksverkehr KW 46/11

Am heutigen Samstag handelt es sich um Liebe, die Presselandschaft und darum, was passiert, wenn beide aufeinander treffen.

Earth | Time Lapse View from Space, Fly Over | NASA, ISS

Das Video zeigt die Erde in Zeitraffer-Aufnahmen aus dem All.

Andreas findet: Super Video. Mich beeindruckt vor allem auch, wie deutlich die Spuren der Menschheit (in Form von Licht) aus dem All zu sehen sind.

Realitätsverlust in der PR-Branche

Sascha Lobo schaut sich den Sprachgebrauch mancher PR-ler genauer an und kommt zu dem Schluss: Da leiden einige an einer Verdrehung der Realität.

Daniel meint: Lustig, wenn Journalisten dazu direkt Stellung nehmen – Recht haben wohl beide Seiten.

“Rhein Zeitung” macht gegen Sat.1-Kuppelshow mobil

Timo Niemeier betrachtet die Berichterstattung der Rhein-Zeitung über die Sendung „Schwer verliebt“. Insbesondere wird in dieser anhand der Aussagen von Kandidatin Sarah Kritik am Sendungsformat geübt. Doch die Rhein-Zeitung scheint weniger an wahrer Hilfe für Sarah interessiert zu sein als an einer großen Zahl an Lesern.

Daniel sagt: Geil auf Quote sind sie alle – egal, ob TV-Produktionsfirma oder Verlag. Die Machenschaften zu Hinterfragen, war überfällig. Hoffentlich steht der Verlag jetzt aber auch der Kandidatin bei und trägt die Kosten eines eventuellen Rechtsstreits, weil sie gegen den Vertrag verstoßen hat.

Burda fordert neue Spielregeln im Internet

Der Verleger Hubert Burda verlangt nach mehr „Netzneutralität“ bei sozialen Netzwerken und Suchmaschinen.

Pascal kommentiert: Burda verhält sich wieder wie die Zeitungsverleger im Sandkasten: “Das böse Google packt die eigenen Posts ganz nach vorne in die Suche. Und wir armen Verlage haben das Nachsehen. Mutti, mach mal was gegen die Doofis!” Garantiert wird die liebe Angela dem kleinen Burda aus der Hasengruppe am Freitag zustimmen und ein Machtwort sprechen.

Als wäre Werbung in eigener Sache den Verlagen völlig fremd. Eigenwerbung ganz nach vorne in einer Tageszeitung – nie. Außer eben, wenn zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung endlich eine ganz tolle iPad-App hat. Dann ist das natürlich legitim.

When in Copenhagen, wear a condom, Swedes warn (Englisch)

Amy Clotworthy stellt einen Bericht vor, der mit seinem Ergebnis zu mehr Safer Sex aufruft. Der Apell geht hier an die Schweden, die gerne in ihrem Nachbarland Dänemark, besonders in Kopenhagen, feiern gehen.

Inga findet: Nachbarschaftsliebe bekommt hier ganz neue, gefährlichere Dimensionen. Interessant ist, dass die verschiedenen nationalen Gesetze als eine Erklärung für die „Gefahr“ genannt werden.

Und nun heißt es, zurücklehnen und den Blick auf unsere Erde genießen!

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Autor:

Inga studierte Soziologie, Friedens- und Konfliktforschung und European Studies in Marburg, Helsinki und Aarhus. Inhaltlich legte sie den Schwerpunkt auf innereuropäische Migration, die Identifizierung mit Europa und vor diesen Hintergründen möglichem Konfliktpotential. Derzeit lebt sie in Hamburg.

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